Das italienische Modehaus Benetton setzt weiter auf Schockmarketing. Im Jahr 2000 wurden zum Tode verurteilte Häftlinge aus den USA für die Werbebotschaften der Modekette verwendet. Nach großen Protesten beendete Benetton die Kampagne aber schnell und versprach Besserung. Doch bereits 2007 kam Benetton mit einer weiteren schockierenden Kampagne zurück. Diesmal standen Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, Modell. Nun, knapp fünf Jahre später, erscheint mit “UNHATE” die neueste kontroverse Kampagne der Italiener. “UNHATE” zeigt rivalisierende Persönlichkeiten küssend vor historischen Kulissen. Egal ob Obama und Jintao, oder der Papst und Ahmed Mohamed el-Tayeb – für Diskussionen wird die Kampagne auf jeden Fall sorgen.
18.11.2011
WERBUNG #44
Das italienische Modehaus Benetton setzt weiter auf Schockmarketing. Im Jahr 2000 wurden zum Tode verurteilte Häftlinge aus den USA für die Werbebotschaften der Modekette verwendet. Nach großen Protesten beendete Benetton die Kampagne aber schnell und versprach Besserung. Doch bereits 2007 kam Benetton mit einer weiteren schockierenden Kampagne zurück. Diesmal standen Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, Modell. Nun, knapp fünf Jahre später, erscheint mit “UNHATE” die neueste kontroverse Kampagne der Italiener. “UNHATE” zeigt rivalisierende Persönlichkeiten küssend vor historischen Kulissen. Egal ob Obama und Jintao, oder der Papst und Ahmed Mohamed el-Tayeb – für Diskussionen wird die Kampagne auf jeden Fall sorgen.
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